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„Walter, der Bruder, war ein Bauer sui generis. Er hing sehr an seinem Land Valpolicella, von dem er alles wusste, von den Erdklumpen der Weinberge über das wechselnde Wetter bis hin zu den Flussgarnelen, die man mit den Händen fangen konnte. Er verstand es auch, von neuen Abenteuern zu träumen, jenseits bekannter Grenzen und Horizonte. Unser Abenteuer begann im Jahr 2001 mit der Entdeckung der toskanischen Länder, die wir auf der Suche nach einer fruchtbaren Investition weit bereisten, die aber den Geist und die Tradition der Winzer mit „Bodenständigkeit“ nicht verrieten. Er definierte es als „toskanisches Einkaufen“, aber an diesem Einkaufen war nichts Hedonistisches: Wir schauten, wir studierten, wir versuchten, die Zukunft zu verstehen und uns vorzustellen. Am Ende siegten die Emotionen. Die Emotion hatte einen Namen: Bolgheri. Walter zögerte nicht: Er war beeindruckt von den großen Namen der Weinbranche, die hier Halt gemacht hatten, von der Cypress Avenue, die er verehrte, von der Nähe zum Meer, von der großen Vielfalt des Landes, vom guten Klima, sagte er. für Rotweine von „großem Charakter und Eleganz“. Wir waren mit der Suche fertig. Wir hatten den Schatz gefunden, oder besser gesagt Poggio al Tesoro.“
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